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Fernsehen via Internetprotokoll

Fernsehen via Internetprotokoll
Internet Protocol Television, kurz IPTV, ist heutzutage neben Kabel, Terrestrik und Satellit die vierte Übertragungsmöglichkeit für Fernsehen. Im Unterschied zum Webfernsehen, welches über offene Netze funktioniert, ist IPTV an ein geschlossenes Netz gebunden.

Abo-Fernsehen
Voraussetzung für IPTV ist ein Vertragsabschluss zwischen Kunden und Betreiber, also ein Abo. Erst dann kann IPTV über das geschlossene Netz empfangen werden. Und nachdem man die notwendige Set-Top-Box an den heimischen Fernseher angeschlossen hat. Dabei ist zu beachten, dass das jedes einzelne TV-Gerät eine separate Box braucht.
Wer also mehrere Fernseher mit IPTV "versorgen" will, sollte sich vorab beim Telekommunikationsdienstleister erkundigen, wie viele Boxen im Abo-Vertrag enthalten sind. Im schlechtesten Fall muss man für jedes TV-Gerät ein eigenes Abo abschließen. Weiter muss beachtet werden, dass der Anschluss der Set-Top-Box an das Internet über eine Kabelverbindung erfolgt, um eine durchgehend stabile Leitung zu gewährleisten. Wichtig ist die richtige Internetverbindung, für den optimalen Empfang wird eine schnelle Internetverbindung benötigt. Wer auf der sicheren Seite sein will, sollte eine VDSL-Leitung haben, raten die Experten der Informationsplattform http://www.breitbandprofis.com/. Diese schnelle Verbindung ins Internet mit 25MBits/s oder mehr wird heute mit dem sog. Glasfaser Internet erreicht. Ob in Ihrem Wohnort die geeignete Leitung für IPTV überhaupt vorhanden ist, erfahren Sie vom Netzbetreiber.

Sender bzw. Kanalvielfalt
Sind diese technischen Hürden erst mal überwunden, bietet IPTV eine enorme Vielfalt an TV-Programmen und anderen Diensten wie Mediatheken oder Video-on-Demand. Zum Standardpaket können auch weitere Sender gegen Aufpreis hinzu gebucht werden, etwa Sport oder Kinderangebote. Je nach Anbieter sind auch die gängigen Privatsender in HD-Qualität bereits mit dem Basispreis freigeschaltet.